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BERECHNUNG & GRENZEN

Eine Rechnung,
die du nachvollziehen kannst.

1. Aus Sichtmaßen werden Zuschnittmaße

Zuschnittbreite = sichtbare Breite + 2 × Zugabe.
Zuschnitthöhe = sichtbare Höhe + 2 × Zugabe.

Jede Position wird in die angegebene Stückzahl zerlegt. Intern wird mit ganzen Millimetern gerechnet. Eingaben sind auf eine Nachkommastelle in Zentimetern begrenzt.

2. Jedes Stück muss auf eine Rolle passen

Ohne Drehfreigabe muss die Zuschnittbreite innerhalb der Rollenbreite liegen und die Zuschnitthöhe innerhalb der Rollenlänge. Mit Drehfreigabe wird zusätzlich die um 90 Grad gedrehte Variante geprüft. Teile werden niemals über mehrere Rollen aufgeteilt.

3. Mehrere Anordnungen werden verglichen

Der Planer probiert vier Sortierungen der Teile und zwei Varianten der Aufteilung verbleibender Rechteckflächen. Jede neue Platzierung liegt vollständig in einer freien Fläche. Aus den acht berechneten Anordnungen gewinnt die mit den wenigsten Rollen; bei Gleichstand die mit der kleineren Summe belegter Rollenlängen.

Das ist eine deterministische Näherung. Sie garantiert einen geometrisch passenden Plan, wenn ein Ergebnis angezeigt wird, aber nicht das globale Optimum. Ein anderes Verfahren oder eine manuelle Anordnung kann weniger Material benötigen.

4. Die Kennzahlen

Was der Plan bewusst nicht berücksichtigt

Der Rechner ist eine Mengen- und Zuschnitthilfe. Er ersetzt keine Prüfung des Untergrunds oder der Produkteignung. Vor dem Zuschnitt immer die Maße am Werkstück kontrollieren.

Deine Eingaben

Die Berechnung läuft im Browser. Die Anwendung überträgt keine Projektmaße, speichert keine Projekte auf einem Server und verwendet keinen lokalen Speicher zur dauerhaften Ablage. Nach dem Neuladen beginnt der Planer wieder mit dem Beispiel. CSV und Druck/PDF funktionieren als lokale Ausgabe.

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